Das Projekt Ori oder wie man den Raum ‎optimiert und programmiert

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Projekt „Ori“. So heißt die neue Idee, die Hasier ‎Larrea, CEO von Ori Systems, am ‎Massachusetts Institute of Technology (MIT) ‎rund um das Konzept der neuen und ‎beginnenden Roboterarchitektur entwickelt hat.

‎‎„Ori“ leitet sich von „Origami“ ab, der ‎japanischen Kunst, Papier zu falten, um schöne ‎und überraschende Objekte zu schaffen.

In ‎diesem Sinne spielt ORI auf etwas Magisches, ‎Zukünftiges an.‎ ‎„Es geht darum, ‚programmierbare Räume‘ zu ‎schaffen, Möbel und Wände mit ‎elektromechanischen Komponenten zu ‎integrieren, um Räume und Orte wandlungsfähig ‎und intelligent zu machen.

Die neue Vorstellung besteht darin, eine 30-Quadratmeter-Wohnung so auszustatten, dass sie die Funktionalität einer 50- oder 60-‎Quadratmeterwohnung aufweist“, so Larrea.‎ Mühelose Verwandlung, damit der Raum zu ‎Ihnen passt. Mit einem einfachen, an die ‎Hausstromversorgung angeschlossenen ‎Möbelstück lässt sich ein Wohnzimmer in ein ‎Schlafzimmer oder ein Büro verwandeln.

Diese ‎Technik bietet vernünftige Lösungen für die ‎immer häufiger auftretende Situation: kleine ‎Wohnungen in überfüllten Städten, wo der ‎Wohnraum immer teurer wird. Alle beweglichen ‎Elemente werden mit Strom betrieben; ein ‎einziges Kabel genügt, um das Ganze zum ‎Leben zu erwecken.‎

Die Robotermöbel, die sich durch das ganze ‎Haus bewegen und die Räume verwandeln, sind ‎aus Performance-Poplar-Platten mit HPL-‎Oberfläche von Garnica gefertigt. Dieser ‎Plattentyp zeichnet sich dadurch aus, dass er ‎vollständig aus europäischer Pappel aus ‎nachhaltigem Anbau besteht und mit ‎hochwertigen Innenfurnieren versehen ist, die für ‎eine außergewöhnliche Leistung beim ‎Laminieren oder Folienbeschichten sorgen.

Die ‎HPL-Oberfläche, ein Hochdrucklaminat, verleiht ‎der Platte eine außergewöhnliche Schlag- und ‎Kratzfestigkeit.‎ Garnica liefert das ideale Material für dieses ‎Projekt ‎ Hasier Larrea war gerade dabei, einen der ersten ‎Prototypen zu erstellen, als ihm einer seiner ‎amerikanischen Hersteller im Raum Boston von ‎Garnicas Produkt erzählte. „Wir erkannten ‎schnell die Materialqualität und außerdem den ‎Zufall, dass das Produkt aus der Rioja kam. ‎Mein Kollege Iván und ich kommen aus San ‎Sebastián. Als wir also sahen, dass es sich um ‎eine spanische Firma in der Nähe unserer Heimat ‎handelte, beschlossen wir, die Vertriebsstelle zu ‎kontaktieren, um mehr über das Produkt zu ‎erfahren und es auszuprobieren".‎

Laut Larrea sagen die Hersteller, dass es die ‎beste Option ist, mit der sie bisher gearbeitet ‎haben: „Die Tatsache, dass die Platten ‎vorlaminiert geliefert werden, ist ein großer ‎Vorteil, da wir dadurch Aufwand und Geld bei ‎der Herstellung sparen. Außerdem verfügt ‎Garnica über ein großes Netz an Kontakten für ‎Laminate, und das gibt uns zukünftig Flexibilität ‎bei der Auswahl der Farbe, Textur oder des ‎Finishs; wir können verschiedene Optionen ‎anbieten.“‎ ‎„Das Material hat unsere Erwartungen und die ‎unserer Kunden aufgrund seiner ‎Leichtgewichtigkeit selbst bei großen Platten (4 ‎x 8 Zoll), seiner Formbarkeit und seines Preises ‎erfüllt“, erklärt der CEO von Ori Systems, der ‎auch die einfache „Bearbeitung und ‎Kantenbearbeitung des Laminats schätzt, wobei ‎Splitter auf ein Minimum reduziert werden.“ Für ‎Larrea „passt Pappel perfekt zu unseren ‎Anforderungen und die Texturen, die Garnica ‎mit diesem Produkt erzielt, machen es fast ‎unmöglich zu erkennen, dass es sich um HPL ‎und nicht um Naturholz handelt.“‎ Was ist jetzt am dringendsten? Die Versorgung ‎muss zügiger werden.

Die Fachleute beider ‎Unternehmen arbeiten daran, die Lieferzeiten für ‎das Produkt zu verkürzen, um den ‎Anforderungen des Unternehmens gerecht zu ‎werden. Ori kann in bestehenden oder neuen ‎Gebäuden eingebaut werden. Es handelt sich ‎um Module, die vor Ort zusammengebaut ‎werden und nur eine herkömmliche Steckdose ‎benötigen. Die Zukunft rückt immer näher, und ‎Garnica ist ein Teil von ihr.‎

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