Holzhackschnitzel, ein umweltfreundlicher Brennstoff

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Pappelhackschnitzel sind gleichmäßig große, maschinell zerkleinerte Holzstückchen. Sie werden ‎aus dem nicht zum Schälen geeigneten Holz gewonnen, etwa aus Ästen und jenen Teilen des Stammes, deren Durchmesser für den Schälvorgang zu gering ist.

Diese Schnittreste werden direkt vor Ort bequem mit dem Forwarder gesammelt und mit dem ‎an dem Erntegerät montierten Häcksler zerkleinert. Dadurch entsteht ein Produkt, dessen ‎Qualität für verschiedene Anwendungen geeignet ist, beispielsweise für die Herstellung von ‎Spanplatten, Streu für Vieh, Biomasse und andere Zwecke.

Das Häckseln des Rohstoffs schöpft ‎Wert aus einem Nebenprodukt, dass bis vor einigen Jahren als Abfall verbrannt wurde, um die ‎Plantagen sauber zu halten.‎

Dadurch wurden große Mengen CO2 in die Atmosphäre abgegeben und die Abfälle ‎verursachten zusätzlichen Aufwand bei der Bewirtschaftung der Pappelforste. Bei ‎entsprechendem Umgang mit dem Restholz haben Hackschnitzel aus Pappelholz einen ‎niedrigen Feuchtegehalt und die gleichmäßige Größe der Schnitzel ist eine wichtige ‎Voraussetzungen für ihre Verwendung in mit Biomasse befeuerten Kesseln.

Mit einer Jahresproduktion von mehr als 90.000 Tonnen ist Garnica führend bei Hackschnitzeln ‎aus Pappelholz. Statt sie vor Ort zu verbrennen und damit in der Atmosphäre zu entsorgen, werden ‎diese Reste einer so nachhaltigen Holzart wie der Pappel der weiteren Verwendung zugeführt.‎.

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