Mehr als 8000 Läuferinnen beim 6. Frauenlauf mit herausragender Beteiligung von Garnica

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Der 6. Frauenlauf für die Krebsforschung ging am vergangenen Sonntag (12. September) mit mehr als 8000 Teilnehmerinnen virtuell ins Ziel. Auch in diesem Jahr wurde Garnica als das Unternehmen mit den meisten teilnehmenden Mitarbeiterinnen ausgezeichnet.

Die von der spanischen Vereinigung gegen den Krebs (AECC) La Rioja organisierte Veranstaltung fand auch in diesem Jahr aufgrund der aktuellen Gesundheitssituation wieder virtuell statt. Trotz der besonderen Umstände zählte die „rosa Flut“ mehr als 8000 Teilnehmerinnen, die über mehrere Tage hinweg in den Straßen von Logroño ihre individuellen Läufe absolvierten.

Obwohl es sich um einen Lauf ohne Wettbewerbscharakter handelte, wurden im Rahmen einer privaten Feier in der Stadtverwaltung Logroño zahlreiche Preise verliehen. Wie im letzten Jahr wurde Garnica als das Unternehmen ausgezeichnet, das die meisten Teilnehmerinnen zum Lauf beigesteuert hat.

Garnica unterstützt diese Veranstaltung seit ihrer ersten Auflage und fördert seit letztem Jahr mit der Finanzierung der Startnummern und internen Informationskampagnen die Teilnahme seiner Mitarbeiterinnen. Die Reaktion seines Teams war überwältigend: Garnica war mit 70 Mitarbeiterinnen das am stärksten vertretene Unternehmen.

Darüber hinaus führt das Unternehmen über das Projekt Garnica Health weitere Initiativen zur Förderung einer gesunden Lebensweise unter den Mitgliedern der Organisation durch, darunter verschiedene Aktionen zur Förderung von Sport, gesunder Ernährung und der optimalen Nutzung von Pausen- und arbeitsfreien Zeiten.

Im Rahmen der sozialen Verantwortung und der Unterstützung der Gemeinschaft hat Garnica eine Vereinbarung mit der Universität La Rioja getroffen, durch die das Unternehmen jedes Jahr Stipendien zur Förderung von Hochschultalenten in der Region finanziert. Eine weitere Aktion in diesem Bereich war die Kampagne, die das Unternehmen mitten in der Pandemie gestartet hat, um Krankenhäuser, Gesundheitszentren und Altenheime mit Material zu versorgen.

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